Mitgliedschaft in einem GolfclubGolfball auf grünem Hintregrund

Die Mitgliedschaft beim Golf ist die Voraussetzung dafür, dass man auf den Golfplätzen der Welt überhaupt golfen kann. Denn nur wer einem Golfclub angehört, wird von anderen Clubs als Gastspieler akzeptiert. Zudem verwaltet der Golfclub das Handicap, das ebenfalls Vorbedingung für das Spielen auf vielen Anlagen in Europa ist.

 

Bei der Mitgliedschaft unterscheidet man grob zwischen der klassischen Variante mit Heimatverein sowie der Fernmitgliedschaft, also der virtuellen Form. Die klassische Mitgliedschaft ist in der Regel wesentlich teurer, bietet aber den Vorteil auf dem Heimatplatz in der Regel so viel spielen zu können, wie man will.

 

Bei der Fernmitgliedschaft hat man keinen Heimat-Golfplatz, sondern nur den virtuellen Golfclub, kann aber für einen geringen Jahresbeitrag und eine geringe Aufnahmegebühr weltweit Golf spielen. Das Handicap wird über das Internet beim Golfclub verwaltet und ist für den Spieler von überall online abrufbar.

 

Besonders interessant ist eine Fernmitgliedschaft für Anfänger und für Golfer, die nur gelegentlich golfen oder gerne viele verschiedene Golfplätze spielen möchten.  Wer sich auf einen Heimatclub eingeschossen hat, der wählt meist die klassische Variante. Hier kann es je nach Golfclub bei Aufnahme als Mitglied zu Wartezeiten kommen. Auch die Aufnahmegebühren und der Jahresbeitrag haben es meist in sich.

 

Als Ausweis für eine Mitgliedschaft in einem Golfclub bekommt man in der Regel eine Checkkarte, mit der man sich auf den Golfplätzen ausweisen kann. Für welche Variante man sich auch entscheidet, die Mitgliedschaft ist der Schlüssel zum Golfplatz - die Eintrittskarte in die Welt des Golfens.

 

Wir wünschen viel Spaß und immer ein gutes Händchen!

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